Das bestehende System führte Flugasche direkt dem Kalzinator zu. Gelegentliche unkontrollierte Schübe im Flugaschestrom störten den Ofenbetrieb. Die Änderungen sollten die Dosierregelung und Durchflussmessung verbessern.
Zwei Zellenradschleusen wurden durch zwei Zellenraddosierer ersetzt und zwei Schneckenförderer angepasst. Zwei Prallplatten-Durchflussmesser und eine F-K-Pumpe wurden entfernt. Ein pneumatischer Pfister-Wägedosierer und ein Gewebefiltersystem wurden installiert. Eine bestehende F-K-Pumpe blieb als Reserve erhalten.












