Ziel war die Senkung der Zementherstellungskosten durch den Ersatz von teurerem Naturgips durch kostengünstigeren synthetischen Gips aus der Rauchgasentschwefelung (REA).
Das Werk betreibt drei Zementmahlsysteme. Die installierte Anlage umfasst drei Annahmetrichter mit jeweils vier Dosierschnecken. Jeder Trichter beschickt einen Bandförderer mit Bandwaagen-Messrollen. Jeder Bandförderer speist einen Rohrkettenförderer, der den Gips zu einem der Zementmahlsysteme transportiert.








