Ziel war die Senkung der Zementherstellungskosten durch den Ersatz von teurerem Naturgips durch kostengünstigeren synthetischen Gips aus der Rauchgasentschwefelung.
Das Werk betreibt zwei Zementmahlsysteme. Die installierte Anlage umfasst zwei Annahmetrichter mit jeweils zwei Kratzdosierern. Aus jedem Trichter wird Gips auf einen Sammelbandförderer mit Bandwaagen-Messrollen dosiert. Dieser übergibt an einen weiteren Bandförderer, der die Einlaufschurre der Zementmühle beschickt.















